Künstliche Intelligenz und Robotik

Was passiert, wenn KI einen Körper bekommt

Warum dieser Vortrag gerade jetzt wichtig ist

Während die Öffentlichkeit noch über Chatbots und generierte Bilder diskutiert, verlässt Künstliche Intelligenz bereits den Bildschirm. Humanoide Roboter laufen durch Werkshallen, Pflegekräfte tragen Exoskelette durch ihre Schicht und neuronale Schnittstellen geben Menschen ihre Stimme zurück. Vieles davon wirkt heute noch früh. Es kommt aber schneller, als die meisten erwarten.

Sobald Intelligenz greift, hebt und in denselben Räumen handelt wie wir, werden aus technischen Fragen gesellschaftliche. Wer haftet, wenn ein Roboter irrt? Und wer profitiert am Ende von dieser Technologie? Dieser Vortrag ordnet Embodied AI ein, solange wir ihre Richtung noch gestalten können.

CORE MESSAGE

Embodied AI erzählt weniger über Maschinen als über uns selbst.

In diesem Vortrag zeige ich, wie Robotik und Künstliche Intelligenz zusammenwachsen und warum das Tempo dieser Entwicklung strukturell nicht abnehmen wird.

Je schneller die Technik voranschreitet, desto deutlicher wird, worauf es beim Menschen ankommt.

Inhalte & Schwerpunkte

Wie Roboter in Simulationen und digitalen Zwillingen lernen und warum Foundation Models sie zu Generalisten machen

Wo Exoskelette und neuronale Schnittstellen heute schon Wirkung zeigen, in der Pflege ebenso wie in der Rehabilitation

Was mit Arbeit geschieht, wenn Maschinen körperliche Tätigkeiten übernehmen

Der Wettlauf zwischen China, den USA und Europa um die Robotik der Zukunft

Haftung und EU AI Act, wenn ein autonomes System in der realen Welt einen Fehler macht

Was mir an diesem Vortrag besonders wichtig ist:

Für mein Buch „Wenn KI einen Körper bekommt“ (Carl Hanser Verlag) habe ich mit Robotikforschern, Medizinern und Technikethikern gesprochen, mit einem der Köpfe hinter dem EU AI Act, mit Unternehmern aus der Automatisierung und mit Pflegekräften, die Exoskelette im Schichtalltag tragen.

Aus diesen Gesprächen nehme ich vor allem eine Erkenntnis mit. Je schneller Technisierung und Innovation voranschreiten, desto stärker treten die grundlegenden menschlichen Strukturen hervor und das, was sie leisten können. Der Human Factor wird wichtiger, nicht unwichtiger.

Die Roboter werden kommen.
Die Frage ist, ob wir bereit sind, ihnen zu begegnen.

Was Ihr Publikum mitnimmt

Ein realistisches Bild davon, was Embodied AI heute kann und wo die Technik noch an Grenzen stößt

Orientierung zwischen spektakulären Roboter-Videos und dem tatsächlichen Stand in Werkshallen und Kliniken

Ein Gespür dafür, welche Tätigkeiten sich verändern und welche Kompetenzen an Wert gewinnen

Konkrete Fragen zu Haftung, Compliance und Akzeptanz, die Organisationen sich jetzt stellen sollten

Die Einsicht, warum Menschlichkeit unsere wichtigste Zukunftstechnologie bleibt

Institutionen & Organisationen (Auswahl)

Für wen dieser Vortrag besonders geeignet ist

Industrie, Produktion und Logistik

Gesundheitswesen, Pflege und Rehabilitation

Führungskräfte, Verbände und Kammern

Kongresse und Veranstaltungen zu Technologie und Gesellschaft

Format & Stil

Der Vortrag verbindet fundierte Einordnung mit Geschichten aus der Praxis, von der Pflegekraft mit Exoskelett bis zu den Kung-Fu-Robotern in Hangzhou.

Technische Grundlagen erkläre ich dort, wo sie nötig sind. Vorkenntnisse braucht es keine.

Der Stil ist ruhig und klar, mit Raum für Fragen und Diskussion. Auf Wunsch spitze ich den Vortrag auf einzelne Felder wie Pflege, Industrie oder Recht zu.

Das Buch zum Vortrag

Der Vortrag basiert auf meinem Buch „Wenn KI einen Körper bekommt“, das im Carl Hanser Verlag erscheint.

Darin geht es um Roboter in Pflegeheimen und Lagerhallen, um Exoskelette und neuronale Schnittstellen, und um die Frage, was diese Entwicklung für Arbeit, Recht und Gesellschaft bedeutet.

Auf der Projektseite finden Sie Hintergründe zum Buch und zu den Gesprächen mit Forschung, Industrie und Pflegepraxis.

Lassen Sie uns über Ihre Veranstaltung sprechen

Gerne passe ich diesen Vortrag individuell an Ihr Publikum, Ihre Branche und Ihre Fragestellungen an.

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