Was mir besonders hängen geblieben ist, sind die vielen Vorträge und Workshops. Sie haben mich zu Ministerien, Unternehmen, Sendern und Mittelständlern geführt. Oft genau in Wochen, in denen sich die technologische Entwicklung wieder spürbar weitergedreht hatte. Diese Aktualität live mit Teilnehmenden zu teilen, einzuordnen und dabei echte Neugier und Faszination für das Kommende zu wecken, war für mich ein großes Geschenk.
Sehr gefreut habe ich mich auch über die Interviews 2025. 1Live, der HR, ZDF heute und weitere Medien haben mir die Möglichkeit gegeben, Entwicklungen rund um KI und Innovation noch einmal in eine breitere Öffentlichkeit zu tragen. Reichweite ist kein Selbstzweck, aber Einordnung war selten so wichtig wie heute.
Ein echtes Highlight war meine Jurytätigkeit beim Grimme-Preis und die Gespräche in der Nominierungskommission des Grimme Online Award. Diese intensive Auseinandersetzung mit Qualität, Haltung und digitalem Storytelling war inspirierend und hat meinen Blick noch einmal geweitet.
Bei all den Reisen zu Vorträgen und Veranstaltungen war mir eines besonders wichtig. Vor Ort oft auch Zeit mit Familie zu verbinden und nicht nur beruflich, sondern auch privat zu erleben. Diese Balance hat 2025 für mich viel ausgemacht.
„Der Blick von oben“ durfte ebenfalls nicht fehlen. Gleitschirmfliegen als radikaler Perspektivwechsel hat mir erneut gezeigt, wie wertvoll Abstand sein kann, gerade wenn man sich beruflich mit exponentiellen Entwicklungen beschäftigt.
Mit meinen Studierenden der CBS International Business School waren wir auf Exkursionen unter anderem bei Google in Hamburg und bei Microsoft
in Köln. Direkt zu sehen, wie Unternehmen arbeiten, die technologisch ganz vorne sind, und wie offen sie mit Geschwindigkeit und Unsicherheit umgehen, war enorm wertvoll für uns alle.
Auch die Berlinale 2025 war für mich etwas ganz Besonderes, weil man dort Storytelling wirklich im Herzen erlebt. Das hat mich sehr geerdet.
Und schließlich dieses letzte Bild. Ein Schnappschuss meines CBS Kurses im vergangenen Semester. Drei Kurse am Tag, viel Zeit miteinander, intensive Diskussionen. Wir sind uns als Gruppe sehr nahe gekommen und ich weiß jetzt schon, dass mir diese Studierenden lange in Erinnerung bleiben werden.
Danke 2025. Du warst intensiv, fordernd und unglaublich reich an Begegnungen.



